TC   ANZENKIRCHEN  1977   e.V.

Archiv 2017

Jugendfahrt zum Eishockey des Tennisclubs Anzenkirchen

Anzenkirchen. Am Donnerstag, den 05.01.2017 machte sich der TCA wieder einmal auf zu der äußerst beliebten Jugendfahrt ins Eisstadion am Straubinger Pulverturm.Mit zwei Bussen wurde aufgrund der erneut großen Teilnehmerzahl (70) die Reise in den Gäuboden angetreten.Die im hinteren Tabellendrittel platzierten „Tigers“ aus Straubing lieferten sich mit dem Tabellenvierten der Deutschen Eishockey League, den Grizzly Adams aus Wolfsburg, ein faires Erstliga-Spiel (knapp 4000 Zuschauer) bei dem sich die Gastgeber letztlich klar und deutlich mit 3:0 behaupten konnten.Begeistert von den Eindrücken ging es schließlich wieder nach Anzenkirchen.Die Organisatoren Joachim Enggruber und Sascha Matsche mit Julian Peter versprachen ein Beibehalten dieses jährlichen Events.Unterstützt wurde diese Erlebnisfahrt durch die Geschäftsstelle des Straubinger Eishockey Clubs, der Freikarten für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung stellte.

Eishockey 2017 Presse'102

Winterparty 2017

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TCA-Jugendfahrt zum Eishockeyspiel nach Straubing :

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Eishockey 2017'25

Sonnwendfeier 2017 auf der Hammerschmiedinsel

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Sonnwendfeier 2017 (132) Sonnwendfeier 2017 (140)
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Doppel-Moppel-Turnier 2017

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Tennisturnier in Kitzbühel 2017

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Tennisturnier Kitzbühel10302 Tennisturnier Kitzbühel502
Tennisturnier Kitzbühel101 Tennisturnier Kitzbühel105
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Tennisturnier Kitzbühel203 Tennisturnier Kitzbühel11
Tennisturnier Kitzbühel1302 Tennisturnier Kitzbühel702
Tennisturnier Kitzbühel10502 Tennisturnier Kitzbühel106
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Tennisturnier Kitzbühel902 Tennisturnier Kitzbühel1202
Tennisturnier Kitzbühel110 Tennisturnier Kitzbühel112
Tennisturnier Kitzbühel113 Tennisturnier Kitzbühel109
Tennisturnier Kitzbühel802 Tennisturnier Kitzbühel602

Fantastischer Neustart auf der neu instandgesetzten Anlage

TC Anzenkirchen holt nach Hochwasser Totalschaden des Tennisareals drei Meistertitel und zwei Vizemeisterschaften.

Nachdem die Tennisanlage des TC Anzenkirchen beim Jahrtausendhochwasser 2016 total zerstört wurde, konnte bereits im April 2017 der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Dies war nur durch eine beispiellose Teamleistung des gesamten Tennisvereins mit unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden von Jung und Alt möglich. Der Tennisclub startete also im Mai 2017 auf einer komplett renovierten bzw. neuen Anlage mit 8 Mannschaften in die neue Turniersaison und erkämpfte sich dabei drei Meistertitel und zwei Vizemeisterschaften.Die Herrenmannschaft um Teamkapitän Julian Peter konnte in der Kreisklasse 1 mit sechs Siegen und einem Unentschieden die Meisterschaft am letzten Spieltag für sich entscheiden. Das Team mit Matsche Alexander (13:1), Schwarz Harald (7:4), Eckschlager Sascha (1:5), Lichtenauer Stefan (11:2), Peter Julian (7:1) und Probst Fabian(1:3) bezwang den TC Kirchham mit 5:1, den TC Unteriglbach 4:2, den TC Bad Griesbach 5:1, den TC Blau-Weiß Fürstenzell II 6:0 ( dieses Spiel wurde durch den Verband nach einem formalen Fehler des TC Blau-Weiß Fürstenzell mit 6:0 für Anzenkirchen gewertet), den SV Pocking II 5:1 und auch den TC Bad Füssing 5:1. Nur der TLC Engertsham konnte den Anzenkirchenern am letzten Spieltag ein für den Aufstieg in die Bezirksklasse 2 gerade noch ausreichendes 3:3 unentschieden abringen.Die Mädchen 14 des TC Anzenkirchen holten sich in der Bezirksklasse 2 ebenfalls am spannenden letzten Spieltag knapp, aber verdient die Meisterschaft mit fünf Siegen und nur einer Niederlage. Dabei besiegten Wasmeier Laura (9:1), Schmid Samanta (6:6), Adler Verena (10:2), Holzmüller Maria (9:3) und Spateneder Luisa (1:1) den TC Rot-Weiß Eichendorf mit 6:0, den TC Gergweis 5:1, den TC Hofkirchen 4:2, die TSG Postmünster II 4:2 und den TC Wallerfing-Ramsdorf 5:1. Nur dem FC Künzing mussten sich die Mädchen mit 2:4 geschlagen geben. Und so dürfen sie nächste Saison in der Bezirksklasse 1 aufschlagen.Die Midcourt 11 I der Anzenkirchener holte sich in der Kreisklasse 2 die Meisterschaft mit drei Siegen und einem Unentschieden und schaffte so den Aufstieg in die Kreisklasse 1. Erneut am letzten Spieltag konnten Matsche Jonas (6:2), Kursawe Fabian (6:2), Vogelhuber Luis (7:1) und Vogelhuber Paul (7:1) die Meisterschaft perfekt machen. Sie bezwangen den TC Grün-Weiß Dingolfing II mit 5:1, den SV Hebertsfelden 6:0 und den TC Malgersdorf 5:1. Nur der TC Eggenfelden schaffte ein 3:3 gegen die Jungs vom TC Anzenkirchen.Die Herren 40 holten sich in der Bezirksklasse 2 die Vizemeisterschaft mit fünf Siegen und einer knappen Niederlage. Siege konnten gegen den TC Unteriglbach (6:3), den TSV Tann (5:4), den TSV Mamming (5:4) und den TC Landau a.d.Isar (9:0) gefeiert werden. Auch den Meister dieser Klasse, den TSV Kirchdorf/Inn bezwangen die Anzenkirchener (6:3). Lediglich am ersten Spieltag unterlagen sie knapp mit 4:5 dem FC 64 Kirchberg. Zum Einsatz für die Herren 40 kamen Wein Ernst (2:1), Enggruber Joachim (10:2), Reger Manfred (3:3), Lichtenauer Valentin (8:4), Kaspar Marc (9:3), Willnecker Klaus (9:1), Klein Harald (1:5), Berlehner Alfred (0:2), Burner Karl (2:1), Vogelhuber Markus (2:1) und Reiter Egon (3:0).Die Damen des TC Anzenkirchen unterhalten seit dieser Saison eine Spielgemeinschaft mit den Damen des DJK-SV Brombach/Hirschbach und erkämpften sich gleich in der Kreisklasse 2 die Vizemeisterschaft auf der Tennisanlage in Brombach. Sie bezwangen den TC Gergweis mit 5:1, den SV Hebertsfelden mit 5:1, den TSV Kirchdorf/Inn mit 5:1, den TC Aldersbach mit 4:2, den TC Bad Birnbach II mit 4:2 und den FC Künzing II mit 5:1. Nur gegen den Meister TC Baumgarten gab es eine knappe 2:4 Niederlage. Vom TC Anzenkirchen spielten Matsche Miriam (12:2) und Matsche Vanessa (5:0) und haben so einen großen Beitrag zu dieser Vizemeisterschaft geleistet. Die Junioren 18 erreichten in der Kreisklasse 1 den fünften Rang und die Knaben 14 erkämpften sich in der Kreisklasse 2 auch Rang fünf. Desweiteren wurde noch eine Midcourt U11 in der Kreisklasse 2 gemeldet, um den Kleinen das Sammeln von ersten Spielerfahrungen zu ermöglichen. Leider konnten die Mädchen und Jungs noch kein Gegnerteam schlagen und werden die noch laufende Runde auf Platz sechs beenden.

Midcourt 2017108

Midcourt 11 I

Von links: Trainer Matsche Sascha, Vogelhuber Luis, Matsche Jonas, Vogelhuber Paul, Kursawe Fabian und Betreuer Vogelhuber Markus

Mädchen 14

Mädchen 14

Von links: Trainer Matsche Sascha, Schmid Samantha, Wasmeier Laura, Holzmüller Maria, Adler Verena, Trainer Leon Rosenberger (nicht auf dem Bild Luisa Spateneder)

Herren02

Herren I

Von links hinten: Probst Fabian, Eckschlager Sascha, Matsche Sascha Von links vorne: Lichtenauer Stefan, Peter Julian, Schwarz Harald

Vertrauensvotum für Führungsteam des Tennisclubs Anzenkirchen

Anzenkirchen Im 40. Jahr seines Bestehens stand die Generalversammlung des Tennisclubs (TCA) in den Berichten der Vorstandschaft unter den Folgen der Altbachfluten vom 1. Juni 2016. Die Beseitigung der immensen Schäden an der Vereinsanlage war von der Führungsmannschaft um 1. Vorsitzenden Manfred Reger souverän gemeistert worden. Bei den auf der Tagesordnung stehenden Neuwahlen wurde allen Vorstands- und Beiratsmitgliedern, die sich wieder zur Verfügung gestellt hatten, einstimmig das Vertrauen ausgesprochen.    Das fast komplett sanierte Vereinsheim war bis auf den letzten Platz besetzt. Manfred Reger, seit 18 Jahren an der Spitze des TCA stehend, zeigte sich hierüber sichtlich erfreut. Auch darüber, dass 1. Bürgermeister Walter Czech, sein Stellvertreter Karl Altmann, sowie die Marktgemeinderäte Hermann Ertl und Dr. Rudolf Schwetlik, der auch TCA-Ehrenvorsitzender ist, zu der Versammlung gekommen waren.Wie ein roter Faden zog sich die Hochwasserkatastrophe durch den  Jahresbericht des Vorsitzenden. Rückschauend erinnerte er daran, dass man Mitte März 2016 die beiden Plätze entwintert habe, um nach dem sich anschließenden „letzten Schliff“ der Platzwarte Franz Thiel und Valentin Lichtenauer in die neue Saison starten zu können. Etwas mehr als zwei Monate später habe es aber „Land unter“ geheißen, mittlerweile bereits zu sechsten Male auf der 1977/78 erstellten Tennisanlage. Relativ schnell habe sich, Reger zufolge, die Vorstandschaft für die Erneuerung an gleicher Stelle entschieden, mit dem Ergebnis, dass heute - elf Monate danach – schon wieder Spielbetrieb möglich sei (wir berichten hierüber noch gesondert).Das Katastrophenereignis habe auch dazu geführt, dass das festgelegte Jahresprogramm Makulatur geworden sei. Heuer könne man Traditionsveranstaltungen wie das Doppel-Moppel-Turnier (am 29. Juli) oder das Watter-Turnier (21. Oktober) wieder durchführen. Der Vorsitzende teilte dann mit, dass die Platzreservierung nicht mehr wie bisher mit Steckkarten, sondern über ein Buchungssystem auf der TCA-Homepage erfolge. Besondere Dankesworte hatte er noch für Betreuer und Helfer bei den sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen parat. Der Finanzbericht von Kassiererin Martina Kastlmeier fiel zur Zufriedenheit der Anwesenden aus. Der Verein, der aktuell 162 Mitglieder (davon 45 Jugendliche) zähle stehe auf gesunden finanziellen Füßen. Bestätigt wurde dies im Bericht der Kassenprüferinnen Andrea Berger und Sabine Huber, die der Kassiererin großes Lob für ihre tadellose Buchführung aussprachen. Unter Leitung von Bürgermeister Walter Czech wurden danach die fälligen Neuwahlen durchgeführt, die rasch von statten gingen, weil sich bis auf Beiratsmitglied Alexander Putz alle bisherigen Amtsinhaber zur Wiederwahl stellten. Jeweils einstimmig gewählt wurden Manfred Reger als 1. Vorsitzender, Karl Burner als sein Stellvertreter, Martina Kastlmeier als Kassiererin und Isolde Wiesmiller als Schriftführerin. Zu Beiratsmitgliedern wurden wieder bestellt Joachim Enggruber, Valentin Lichtenauer, Marc Kaspar, Sascha Matsche, Julian Peter, Fabian Probst, Harald Schwarz, Franz Thiel sowie (neu) Miriam Matsche und Stefan Lichtenauer.Harald Schwarz, der sportliche Koordinator des TCA, blickte in seinem Bericht zunächst auf das vergangen Jahr, in das man mit sieben Mannschaften gegangen sei. Bis zum 1. Juni hätten nur einige Spiele absolviert werden können, danach habe man zwei Teams abgemeldet. Die restlichen Spiele seien jeweils auswärts ausgetragen worden. Auch heuer werde man wieder mit sieben Mannschaften, nämlich die Herren in der Kreisklasse 1 und die Herren 40 in der Bezirksklasse 2, weiters Junioren 18, Mädchen 14, Midcourt U11/1 und 2, sowie eine Spielgemeinschaft mit Brombach/Hirschbach bei den Damen.1. Vorsitzender Manfred Reger wurde dann zum Abschluß der Tagesordnung von seinem Stellvertreter Karl Burner, der auch TCA-Ehrenvorsitzender ist, mit einer Dankesadresse überrascht. Sie betraf dessen großartigen Einsatz bei der Wiederherstellung der TCA-Anlage. „Du hast exzellente Arbeit für unseren Verein geleistet“, sagte Burner und verband diese Anerkennung mit einem persönlichen Präsent.                                                                                                                       -  er

Vorstandschaft 103

Für seine Verdienste um die Wiederherstellung der TCA-Anlage nach der Hochwasserkatastrophe wurde 1. Vorsitzenden Manfred Reger (2.von links) bei der Generalversammlung gedankt. Sein Stellvertreter Karl Burner (links) überreichte ihm hierfür ein persönliches Präsent. Mit auf dem Bild (von rechts) Bürgermeister Walter Czech,Schriftführerin Isolde Wiesmiller und Kassiererin Martina Kastlmeier.

Foto: Reiter

Vorstandschaft 2

Die Vorstandschaft 2017 mit den Ausschussmitgliedern. Von links 1. Vorsitzender Manfred Reger, Kassiererin Martina Kastlmeier, Marc Kaspar, Julian Peter, Harald Schwarz, Miriam Matsche, Fabian Probst, Stefan Lichtenauer, Joachim Enggruber, Schriftführerin Isolde Wiesmiller, Franz Thiel, Valentin Lichtenauer, Sascha Matsche und 2. Vorsitzender Karl Burner.

Foto: Reiter

Ehrungen beim Tennisclub Anzenkirchen

Anzenkirchen Im 40. Jahr seines Bestehens konnte der Tennisclub (TCA) bei seiner Generalversammlung (wir berichteten) langjährige Mitglieder, sowie Mannschaftsspieler für 100 (+) Spieleinsätze ehren. Seit 25 Jahren gehören (ab 2. von rechts) Gabi Münichsdorfner, Sascha Eckschlager und Harald Schwarz dem Verein an. Hierfür erhielten sie das Ehrenzeichen des Bayer. Landessportverbandes in Silber und eine Urkunde. 1. Vorsitzender  Manfred Reger (links), der sich bei dem Trio für ihre Treue und auch ihre Verdienste für den TCA bedankte, nahm zusammen mit Bürgermeister Walter Czech (rechts) die Auszeichnung vor. Gemeinsam mit Sportwart Sascha Matsche zeichnete Reger dann drei Mannschaftsspieler für ihre hohe Zahl von Einsätzen bei den Verbandsrundenspielen mit einer Zinn-Plakette aus. Unter dem Beifall der Anwesenden bekamen diese (ab 2. von links) Fabian Probst und Herren-Mannschaftsführer Julian Peter für jeweils  100 Spiele,  sowie Sportkoordinator Harald Schwarz für 175 Spiele.er

  • Foto: Reiter
  • Vorstandschaft 3

    Aufschlag auf der neuen Anlage des Tennisclubs Anzenkirchen

    Von Edwin Reiter

    Anzenkirchen Vor elf Monaten stand der Tennisclub (TCA) nach der Hochwasserkatastrophe vor einem Scherbenhaufen. Die Altbachfluten hatten die zwei Tennisplätze völlig zerstört und das Vereinsheim extrem beschädigt. Die Infrastrukturförderung des Freistaates Bayern und enormer Einsatz der Vereinsmitglieder machte es möglich, dass Ende April die Generalversammlung im nahezu vollständig renovierten Clubhaus gehalten werden konnte um am Samstag bereits das erste Verbandsrundenspiel auf der komplett erneuerten Anlage ausgetragen werden konnte. So schlimm wie der TCA von Hochwasserereignissen getroffen wird, gibt es nicht allzu viele Vereine. Es war am 1. Juni 2016 schon die sechste Überschwemmung auf der 1977/78 erstellten Anlage auf dem früheren Griesgelände zwischen Brückenstraße und Altbach. Bereits fünf Jahre nach Aufnahme des Spielbetriebs, im Juli 1983, trat der Bach erstmals über seine Ufer, machte aus den beiden Tennisplätzen eine Lehmwüste und hinterließ im schmucken Vereinsheim eine Spur der Verwüstung. Mehr oder weniger ähnlich war auch die Bilanz der Überflutungen von 1987, 1990, 1991 und 1999. Alle Dimensionen gesprengt wurden aber bei der Jahrtausendflut. „Die Tennisplätze hatten Totalschaden, das Vereinsheim war in einem desolaten Zustand“ blickt 1. Vorsitzender Manfred Reger zurück. Zusammen mit seinem Vorstandsteam stellte er schon wenige Tage nach der Katastrophe die Weichen für die Zukunft: „Als selbstständiger Verein waren wir uns mehrheitlich einig, dass wir unsere Tennisanlage baldmöglichst wieder an Ort und Stelle nutzen können“. Zu dieser Prämisse sei man gestanden, trotz der beständigen Problemzone Hochwassergefahr und dem zu dieser Zeit auch in der Diskussion stehenden Bau einer Großsportanlage an anderer Stelle in Anzenkirchen. Für das Fortbestehen eines Vereins brauche man ein Nest, in dem man sich zuhause fühle. Dies sei ein Anspruch, den man auch den Mitgliedern schuldig sei, so Manfred Reger. Im Zusammenwirken mit dem Markt Triftern als Grundstückseigentümer habe man diese Zielsetzung einer Realisierung zuführen können. In der Generalversammlung bekräftigte der Vorsitzende seine von Anfang an bestehende Intention: „Die Erneuerung der Tennisanlage wie sie von uns entschieden wurde und dem heutigen Sachstand entspricht, ist die beste Lösung“. Dass man bereits wieder Tennisspielen  und das Vereinsheim nutzen könne, sei letztlich nur durch das staatliche Infrastrukturprogramm möglich geworden. Bei der dabei gewährten 100 Prozent Förderung würden jedoch, so Reger weiter, nur Ausgaben bezuschusst, die tatsächlich für die Ausübung des Tennissports erforderlich sind und vor dem Schadensereignis auch vorhanden waren. Auf ziemlich genau 250.000 Euro würden sich die Wiederherstellungskosten belaufen, von denen bereits 147.000 Euro von der Regierung ausbezahlt worden seien. Erwähnung fand im Bericht des Vorsitzenden auch die beachtliche Eigenleistung der TCA-Mitglieder. Knapp 2000 Arbeitsstunden hätten sich mittlerweile summiert. Dafür gelte es ihnen bei dieser Gelegenheit zu danken. Spezielle Anerkennungsworte galten hierbei Beiratsmitglied Joachim Enggruber, der als Bausachverständiger das Schadensgutachten erstellt habe und die Arbeitseinsätze koordiniert habe. Worte des Dankes gab es bei der Versammlung auch von Bürgermeister Walter Czech. Der TCA habe sich zu seinem 40. Geburtstag –wenn auch unfreiwillig – selbst das schönste Geschenk gemacht. Lobend erwähnte er die gute Zusammenarbeit, zuvorderst mit Vorsitzenden Manfred Reger. Dieser habe durch seine Beharrlichkeit erreicht, dass der Marktgemeinderat mehrheitlich für den Wiederaufbau der Tennisanlage an gleicher Stelle gestimmt habe. Am Samstag, 6. Mai, war Spielbetrieb-Premiere auf den neuen Plätzen. Die TCA-Herren 40 trafen in der Bezirksklasse 2 auf FC 64 Kirchberg. In einer spannenden Partie behielten die Gäste am Ende knapp mit 6 : 5 die Oberhand.

    Fotos: Reiter                                                                                          

    Vorstandschaft 4

    So sah es nach der Hochwasserkatastrophe vom 1. Juni 2016 auf der Anlage des Tennisclubs Anzenkirchen aus. Die beiden Plätze wurden einschl. Beregnungsanlage und Einzäunung völlig zerstört, das Vereinsheim (im Hintergrund) wurde extrem beschädigt.

    Vorstandschaft 503

    Und so präsentiert sich die Tennisanlage mit Vereinsheim - alles komplett erneuert – elf Monate danach. Am ersten Maiwochenende konnte schon zu den Verbandsrundenspielen aufgeschlagen werden.

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